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Flüchtlingspolitik

Gestern wurde ich von meiner Cousine gefragt was ich von der Flüchtlingspolitik halte.Ich antwortete:Das Leid der Welt wurde nicht grade erst geboren.Doch anscheinend schon, denn jetzt kann man ja nicht schnell genug helfen wenn ich der Deutschen Regierung glauben schenken würde, könnten wir alle ab sofort unsere Haustüren offen lassen. Das Böse existiert nicht mehr und Ressourcen um jedem helfen zu können sind auch unbegrenzt vorhanden.Nur wenn man daran glaubt kann man den Kontrollverlust der Einreise nach Deutschland rechtfertigen.Armut ist in unterschiedlichen Regionen der Welt anders definiert Die Armut und Unzufriedenheit in Deutschland steigt, da kann die Politik um Auflehnung der Menschen gegen das System zu verhindern nur noch gegensteuern, indem sie sich Menschen in das Land holen die noch stärker von Leid und Armut betroffen sind.so hetzt man arme Menschen aufeinander denn die noch ärmeren Menschen aus anderen Regionen der Welt wären schon zufrieden den Standart der Deutschen Armut zu leben.hier werden meiner Meinung nach die ärmsten Menschen aufeinander gehetzt indem sie in den unteren Gesellschaftsschichten miteinander konkurieren sollen.bestes beispiel ist der aktuelle Gedankengang den Mindestlohn auszuhebeln um Flüchtlinge schnellst möglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren.Für mich wird die Politik aus wirtschaftlichen Gründen und Aufrechterhaltung des kapitalistischen Systemes so betrieben, das Gefühl der Helfende zu sein wenn man die Politik so wie sie gemacht wird akzeptiert ist eine Suggestion um an das empfindliche Gewissen des Menschen ran zu kommen.
1.11.15 17:06
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Sogradess / Website (1.11.15 17:02)
Hallo,

ich hoffe, Du konntest Deiner Cousine mit Deinen Aussagen helfen. ;-) Des Weiteren hoffe ich, Du verträgst ein wenig Kritik, ist ja auch nicht persönlich, also nicht böse gemeint!

Also: Du unterstellst der deutschen Regierung so einiges, indem Du schreibst: "Wenn ich denen glauben darf…" Man muß nicht auf Seiten dieser Regierung stehen, um sie gegen Deine Unterstellungen verteidigen zu wollen. Ich habe z.B. noch nie von Regierungsseite gehört, daß das Böse nicht mehr existiert. Wenn Du Deine Argumente auf falsche Behauptungen aufbaust, dann sind sie nicht ernst zu nehmen.

Und noch etwas: Es wäre schön, wenn "die deutsche Regierung" eine deutlich zu vernehmende, einheitliche Einstellung bzw. Meinung zu den Flüchtlingsproblemen hätte. Auch ein Herr Seehofer gehört mit seiner CSU zur deutschen Regierung, auch ein Herr Gabriel. Dennoch sind beide in ihren Aussagen nicht "linientreu" zu dem, was die "Chefin", Frau Merkel sagt. Oder deutlicher: In der deutschen Regierung sagt jeder etwas anderes und ein Konzept ist nicht zu erkennen. Du hast meiner Meinung nach völlig recht, wenn Du die Regierung insgesamt kritisierst.

Generell finde ich es gut, daß Du eine Meinung hast und diese auch veröffentlichst. Dann mußt Du aber auch mit Kritik leben. Hier, auf unserer "Blogseite" würde ich es gut finden, wenn wir uns gegenseitig mehr kritisieren. Natürlich immer anständig und am besten "konstruktiv".

Schönen Gruß

Sogradess


(1.11.15 18:20)
Hallo, nein im Gegenteil ich beabsichtige ja auch einen Austausch und freue mich darüber

Wenn die Regierung jedoch tolleriert das Menschen unkontrolliert also ohne jegliche Erfassung einreisen, dann muss sie so ziemlich davon überzeugt sein, dass es Menschen mit bösen Absichten nicht mehr gibt.

Die Einwanderung läuft völlig unkontrolliert und dazu ist es gekommen weil man Regeln und Gesetze in Europa aufgehoben hat.

Die Menschen in Europa fühlen sich dadurch in ihrer Sicherheit bedroht. (hätte es dazu kommen müssen?)

Der Krieg in Syrien ist nicht seit gestern oder vorgestern und Europa bzw. die ganze Welt möchte nun am liebsten das Problem morgen schon gelöst haben. (Warum eilt es jetzt auf einmal so?)

Leid ist überall und es wird nur wenig dagegen getan.

jetzt wird alles auf einen Teil des Leides in der Welt konzentriert weil man mal wieder irgendwelche kapitalistische Absichten verfolgt.

Eigentlich ist es doch egal wo man die Menschen leiden sieht, ob es an unseren Grenzen ist oder in den leidenden Ländern, jedes Leid müsste uns normalerweise gleichstark beschäftigen und bekämpft werden wollen. Wir können jedoch nur mitleiden wenn uns Situationen bekannt sind und das läuft teilweise gezielt und gesteuert.

Das zwischen Seehofer und Merkel ist nur unwesentliches politisches konkurieren, letztendlich wird die Wirtschaftsstrategie aufgehen

Meine Cousine ist sich jetzt sicher in Zukunft selbst zu entscheiden welches Leid sie bekämpft und lässt sich dies nicht mehr von Medien und Politik vorschreiben, die Absichten verfolgen, die ihr als unbeteiligte garnicht bekannt sein können.

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