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Einsam

ich fühle mich einsam, obwohl ich jeden Tag von sehr vielen Menschen umgeben bin, mit denen ich spreche, lache, manchmal aber auch leide und trotzdem fühle ich mich einsam und sehr weit entfernt.Die meisten laufen und rennen immer weiter und schneller, wissen nicht wohin die Reise geht. Ich möchte nicht mehr Teil dieses Marathons sein, den Gewinn bzw. daraus resultierende Genuss ist für mich kein Genuss.Ich möchte nicht mehr mit meinem Wissen, Aussehen oder mit dem was ich an materiellen Dingen erschaffen und besitzen könnte konkurieren.und trotzdem fange ich bald wieder an, in die gleiche Richtung zu rennen, weil ich mich nicht immer weiter entfremden und euch aus den Augen verlieren möchte!!!Viel lieber gehe ich, damit ich den Menschen der neben mir geht erkennen kann.
4.11.15 19:22


1000 Euro Grundeinkommen

Wenn die Wirtschaft behauptet, schlecht bezahlte arbeiten würden bei der Einführung eines Grundeinkommens nicht mehr gemacht werden, unterstellt sie sich selbst nur durch Abhängigkeit dieser Menschen, arbeiten ausführen lassen zu können, die bei unabhängigen Lebensverhältnissen, nicht mehr gemacht würden.Bei einem Grundeinkommen, würde jedes schlecht bezahlte Arbeitsverhältnis zwar auf seine Entlohnung vom Arbeitnehmer geprüft werden, jedoch noch lange nicht aufgegeben.Eine Putzfrau würde also mit dem Gedanken konfrontierd werden, was sie sich neben ihren Menschenwürdigen Grundbedürfnissen, noch erlauben und aufbauen möchte.Um dies wiederum finanzieren zu können, reichen 1000 Euro nicht aus. Also müsste sie nun an Einnahmen ran kommen, um sich diese Wünsche zusätzlich erfüllen zu können.Warum sollte sie sich gegen ihre Arbeit entscheiden, wenn sie wissen würde, dass sie sich noch mehr Wünsche dadurch erfüllen kann.Da sollte man Menschen die am Existenzminimum Leben nicht unterschätzen, denn faul und genügsam war die Putzfrau vor dem Grundeinkommen ja auch nicht.Sozialhilfe Empfänger die heute schon mit Geld unterstützt werden, würden sich dann im Vergleich von dem was die Putzfrau durch das Grundeinkommen und ihre Arbeit zu Verfügung hat stark unterscheiden.Nur ein Grundeinkommen, kann bei den Menschen, die am Existenzminimum leben ein Gefühl von Gerechtigkeit erzeugen.Wenn wir kein Grundeinkommen einführen, werden auch diese Menschen früher oder später sich in die Sozialhilfe flüchten und nicht mehr gegen die Empfindung des ungerechten ankommen.Weil sie selbst Zeit und Leistung investieren müssen aber nicht mehr, wie der der es nicht kann, möchte oder muss haben.Ein Grundeinkommen würde die Wirtschaft antreiben, da es den Menschen zu gute kommt, die sowieso schon wenig haben.Jemand mit 10.000 Euro im Monat braucht länger die zusätzlichen 1000 Euro durch das Grundeinkommen in die Wirtschaft zurück zu führen, Wie Jemand der 2000 Euro im Monat zu Verfügung hat. Er kann sich schließlich niemals mehr unters Kopfkissen legen wie der mit 10.000 Euro
3.11.15 16:23


Glück

Gestern wurde ich angeschrieben und gefragt wie ich Glück definieren würde.Ich antworte: Glück ist der Zustand, den man empfindet wenn man die Möglichkeit und die Mittel hat, ein in sich existierendes Verlangen, vollkommen zu füllen.Verlangen werden gebildet, geformt und gefüllt und das wird und soll innerhalb von Raum und Zeit auch immer so bleiben.Glück kann man aber deshalb auch niemals im körperlichen da sein permanent empfinden.Glück ist davon abhängig, wie nah man an der Empfindung bzw. dem sich erhofften Genuss, den man sich durch die vollkommene Füllung verspricht, ran kommt.Das woran man glaubt, dass es gut und richtig ist, bestimmt unsere Verlangen. Glauben ist nichts anderes als Vermutung, deshalb auch oft mit Enttäuschung verbunden. Jedoch basiert alles darauf, an seine persönlichen Wahrheiten zu glauben und nach der Füllung der dadurch erzeugten Verlangen zu streben.Ob man die Verlangen die man hat, hinterfragt, einfach füllt oder versucht sie zu unterdrücken, letztendlich wird man in die gleiche Richtung geführt.
2.11.15 15:44


Flüchtlingspolitik

Gestern wurde ich von meiner Cousine gefragt was ich von der Flüchtlingspolitik halte.Ich antwortete:Das Leid der Welt wurde nicht grade erst geboren.Doch anscheinend schon, denn jetzt kann man ja nicht schnell genug helfen wenn ich der Deutschen Regierung glauben schenken würde, könnten wir alle ab sofort unsere Haustüren offen lassen. Das Böse existiert nicht mehr und Ressourcen um jedem helfen zu können sind auch unbegrenzt vorhanden.Nur wenn man daran glaubt kann man den Kontrollverlust der Einreise nach Deutschland rechtfertigen.Armut ist in unterschiedlichen Regionen der Welt anders definiert Die Armut und Unzufriedenheit in Deutschland steigt, da kann die Politik um Auflehnung der Menschen gegen das System zu verhindern nur noch gegensteuern, indem sie sich Menschen in das Land holen die noch stärker von Leid und Armut betroffen sind.so hetzt man arme Menschen aufeinander denn die noch ärmeren Menschen aus anderen Regionen der Welt wären schon zufrieden den Standart der Deutschen Armut zu leben.hier werden meiner Meinung nach die ärmsten Menschen aufeinander gehetzt indem sie in den unteren Gesellschaftsschichten miteinander konkurieren sollen.bestes beispiel ist der aktuelle Gedankengang den Mindestlohn auszuhebeln um Flüchtlinge schnellst möglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren.Für mich wird die Politik aus wirtschaftlichen Gründen und Aufrechterhaltung des kapitalistischen Systemes so betrieben, das Gefühl der Helfende zu sein wenn man die Politik so wie sie gemacht wird akzeptiert ist eine Suggestion um an das empfindliche Gewissen des Menschen ran zu kommen.
1.11.15 17:06


Kapitalistisches System

Unser Leben funktioniert vermehrt nach dem Prinzip des Nutzens und der Rentabilität, wer den Anforderungen des Marktes entspricht, kann sich gut „verkaufen“, wer den gesellschaftlichen Ansprüchen nicht entspricht, fällt zwischen die Maschen. Der permanente Druck der Verbesserung, unter dem Mensch und Maschine stehen, um sich weiterhin auf dem Markt behaupten zu können, führt zur Entwicklung immer neuer Techniken. Nebst dem positiven Aspekt, dass Geld in die Forschung investiert wird, gibt es jedoch auch viele Verfahren, deren Gefahren die Nutzen um vieles überwiegen, so bspw. bei der Kernkraft, der Gentechnologie und der Automatisierung (Übernahme gewisser Arbeiten durch Maschinen).Genau durch diese Automatisierung der Produktion können grosse Unternehmen billiger produzieren und verdrängen so vermehrt die kleinen vom Markt. Auch durch die Möglichkeiten der Werbung haben grosse, kapitelkräftigere Firmen gute Chance eine dominierende Position auf dem Markt zu erkämpfen. Dieses Hang zu Monopolen führt zwangsläufig zu überhöhten Preisen und einer Unterversorgung des Marktes (weniger Güter führen zu höheren Preisen), wie dies bspw. in der Pharmaindustrie zu beobachten ist.Die ungleiche Verteilung führt zu einer Konzentration des Kapitals bei einigen Wenigen, dadurch bekommen diese die Macht über die Arbeitnehmer/innen zu bestimmen. Diese Machtkonzentration ist der Boden für Ausbeutung der Menschen in Billiglohnländern sowie für einen Anstieg des Leistungsdrucks. Wie sieht die Zukunft mit diesem zum scheitern verurteiltem System aus ????
30.10.15 14:04





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